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PKV GKV Datum: 19.05.2012 17:04:03 Uhr
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PKV GKV


In der Sprache der Krankenversicherungen sind Ausdrücke wie PKV GKV oder ähnliche durchaus geläufig. Sie bedeuten in dieser Kombination PKV GKV nichts anderes als private Krankenversicherung und gesetzliche Krankenversicherung.

Jedem ist geläufig, dass Patienten die bei einer PKV Mitglied oder versichert sind, mehr Vorteile genießen als diejenigen, die bei einer GKV versichert sind. Schon alleine beim Krankenhausaufenthalt macht sich der Unterschied PKV GKV deutlich sichtbar. So genießen Versicherte in der PKV den Vorteil der Chefarztbehandlung und eines Ein- oder Zweibettzimmers. Wohingegen für die Versicherten der GKV nur Mehrbettzimmer zur Verfügung stehen, und der Chefarzt mit Glück vielleicht einmal die Woche vorbei kommt.

Auch beim Doktor sieht man den Unterschied PKV GKV deutlich. Die Patienten, die bei einer GKV versichert sind, müssen in der Regel mit Wartzeiten von bis zu mehreren Stunden rechnen. Während hingegen die Versicherten der PKV nach der Anmeldung umgehend in ein Behandlungszimmer geleitet werden. Die Öffentlichkeit äußerst sich täglich mit Entsetzen über diese „schlechtere“ Behandlung der gesetzlich Versicherten. Doch blickt man hinter die Kulissen, ist dies eigentlich gut nachvollziehbar. So übernehmen die gesetzlichen Krankenkassen immer weniger der Behandlungskosten und kürzen den Ärzten so zu sagen die Einnahmen an den gesetzlich Versicherten. Die privat Versicherten erhalten jedoch vom Arzt eine Rechnung über die Behandlungskosten in vollem Umfang, und der privat Versicherte macht diesen Rechnungsbetrag bei der PKV gelten. PKV GKV wird immer ein Aspekt sein, der für Aufsehen sogt.

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*(z.B. Mann, 20 Jahre, selbständig, jährlicher Selbstbehalt  3200 Euro, Tarif VCH3F Barmenia)

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