Ein Wechsel von PKV zu PKV ist nicht ratsam. Denn beim PKV wechseln werden die Tarife einer anderen Versicherung wahrscheinlich nicht billiger.
Denn der Vorteil bei einer privaten Krankenversicherung liegt darin, dass die monatlichen Beiträge sich nicht nach der Höhe des Gehaltes oder Lohnes berechnen, sondern nach dem tatsächlichen Gesundheitszustand. Dies bedeutet, dass bei einer eventuellen Gehaltserhöhung eines Arbeitnehmers, der Krankenversicherungsbeitrag nicht ändert.
Somit berechnet sich der monatliche Beitrag einer privaten Krankenversicherung nach dem Alter und dem derzeitigen Gesundheitszustand sowie den Vorerkrankungen.
Möchte man sich genau über die Vor- und Nachteil der PKV wechseln erkundigen, sollte man dies anhand verschiedenen im Internet zur Verfügung stehenden Testberichte lesen und auswerten.
Diesen kann man schnell entnehmen, dass man bei weitem günstiger kommt, so lange wie möglich bei einer privaten Krankenversicherung versichert zu sein.
Gerade dann, wenn man dieser Versicherung nicht nur die Krankenversicherung abgeschlossen hat, sondern noch viele andere Versicherung auch. Denn gerade bei dieser Konstellation erhält man von der jeweiligen Versicherungen Rabatte oder Sonderkonditionen.
Ebenso kann man sich auch bei einem Versicherungsvertreter über die Möglichkeiten der „PKV wechseln“ erkundigen.
Dieser kann ebenfalls aufzeigen, dass ein Wechsel nur selten Sinn macht.
Gerade wenn man bereits seit zehn Jahren oder länger bei der Versicherung versichert ist.
*(z.B. Mann, 20 Jahre, selbständig, jährlicher Selbstbehalt 3200 Euro, Tarif VCH3F Barmenia)
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