Für jede Versicherung muss man einen monatlichen Beitrag bezahlen. So gibt es schließlich und endlich auch für die private Krankenversicherung Beitrag, der bezahlt werden muss. Der private Krankenversicherung Beitrag setzt sich zusammen aus einem Grundbeitrag, der von Haus aus bezahlt werden muss, um überhaupt krankenversichert zu sein, und jeweiligen gewählten Zusatzbeiträgen.
Die Krankenversicherung berechnet für die Zusatzleistungen ebenfalls Beiträge, die die eigentliche Beitragssumme erhöhen. Der private Krankenversicherung Beitrag ist also der Beitrag, der vom Versicherten vom Konto abgebucht wird. Genau so, wie es von der gesetzlichen Krankenversicherung einen Beitrag gibt, hat auch die private Krankenversicherung einen ebensolchen.
Die Beiträge sind im Endeffekt die Beträge, die regelmäßig monatlich für den Versicherungsschutz abgebucht werden. Es gibt Krankenversicherungsbeiträge, die höher sind, und welche, die niedriger sind. Das kommt eben ganz darauf an, wie der Versicherte geschützt sein will, und welche Zusatzversicherungen er mit abschließen möchte.
Aber auch zur privaten Krankenversicherung zahlt der Arbeitgeber seinen Anteil. Jedoch nur in der Höhe, die die gesetzliche Krankenversicherung auch kosten würde. Alle Zusatzleistungen fallen in den Beitragsteil des Versicherten. Darum gilt auch, je mehr die Zusatzversicherungen sind, desto höher ist der Beitrag der monatlich vom Konto gebucht wird. Ferner ist es noch wichtig für die Beitragsberechnung, wie viele Personen in der privaten Krankenversicherung mit versichert sind.
*(z.B. Mann, 20 Jahre, selbständig, jährlicher Selbstbehalt 3200 Euro, Tarif VCH3F Barmenia)
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