Jeder der eine Private Krankenversicherung Rente besitzt muss einige Dinge zum Renteneintritt beachten. Zu allererst ist die Private Krankenversicherung auch im Renten-Alter weiter zu bezahlen.
Jeder sollte bedenken, dass er beim Abschluss einer privaten Krankenversicherung eine zusätzliche Private Krankenversicherung Rente abschließt. Bei dieser Zusatzversicherung werden die zusätzlichen monatlichen Beiträge für den Renteneintritt aufgespart und später im Rentenalter verrechnet.
Gerade wenn man als Angestellter zwar ein Gehalt verdient, mit welchem man berechtigt ist, in eine Private Krankenversicherung zu wechseln, können die späteren hohen Krankenversicherungsbeiträge im Rentenalter viel zu hoch im Vergleich zur Rente sein.
Um hier die richtige Zusatzversicherung abzuschließen, sollte man einen Termin mit einem Versicherungsberater vereinbaren. Dieser kann mehrere verschiedene Zusatzversicherungen und ihre angebotenen Leistungen vorstellen. Ebenso kann er die Vor- und Nachteile verschiedener Krankenversicherungen aufzeigen und gegebenenfalls skizzieren.
Hat man gegebenenfalls im Rentenalter doch Schwierigkeiten mit der Privaten Krankenversicherung und den Abzug der Beiträge, kann man sich nochmals an den Versicherungsmakler wenden – sofern es ihn oder seinen Nachfolger noch gibt – der dann die Unklarheiten mit der Krankenversicherung aus dem Weg räumen kann.
Egal welche Private Krankenversicherung Rente man abschließt, letztendlich kommt es darauf an, dass die Krankenversicherungsbeiträge die meistens kleine Rente in keinem Fall übersteigen.
Aus diesem Grund sollte nicht nur daran gedacht werden, eine Zusatzversicherung abzuschließen, sondern auch gegebenenfalls Geld für die Rente zur Seite zu legen.
*(z.B. Mann, 20 Jahre, selbständig, jährlicher Selbstbehalt 3200 Euro, Tarif VCH3F Barmenia)
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