Immer wieder nimmt gerade Stiftung Warentest private Krankenversicherung unter die Lupe. Auch andere Unternehmen starten immer öfter das Vorhaben Warentest private Krankenversicherung, um einfach den Menschen ein bisschen Licht in das Dunkel der Versicherungswelt zu bringen.
Sie nehmen da die einzelnen privaten Krankenversicherungen auseinander und vergleichen die Angebote im Zusammenhang mit den geforderten Beiträgen. Nicht selten stellt sich raus, dass nicht immer die günstigste private Krankenversicherung auch die beste sein muss.
Denn viele private Krankenversicherungen locken den Versicherungsnehmer mit angeblich noch so geringen monatlichen Versicherungsbeiträgen. Jedoch sieht die Realität meist etwas anders aus. Zum einen hinterfragen die Versicherungen den Gesundheitszustand des künftigen Versicherungsnehmers, genau so wie die Beschäftigung.
Wenn ein Mensch nämlich in einer risikoreichen Berufsgruppe arbeitet, wie zum Beispiel Taxifahrer oder ähnliche Berufe, dann wird der monatliche Versicherungsbeitrag schon wieder etwas höher, weil der Versicherte ja ein erhöhtes Leistungsrisiko für die Versicherung darstellt. Dies sind nur kleine Details dessen, was ein Warentest der privaten Krankenversicherungen ergeben soll.
Danach kann sich jeder selbst sein Bild von der „noch so günstigen“ privaten Krankenversicherung machen. Denn meistens ist doch nichts so, wie es am Anfang scheint. Und schon gar nicht bei den Angeboten der privaten Krankenversicherungen. Darum immer: Erst Stiftung Warentest lesen, und dann die einzelnen PKVs miteinander vergleichen.
*(z.B. Mann, 20 Jahre, selbständig, jährlicher Selbstbehalt 3200 Euro, Tarif VCH3F Barmenia)
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